Milbenkäse

Dezember 16, 2010 um 8:44 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Bevor wir zu dem Käse kommen, möchte ich erst einmal ein paar Fakten zu dem Hauptbestandteil erläutern, den Milben.

Milben gehörten zu der Gattung der Spinnentiere. Schätzungsweise gibt es weltweit über 20.000 Arten. Die kleinsten Milben werden nur 0,1 Millimeter groß. Und die größten Milben sind die Zecken. Eine vollgesaugte Zecke kann bis zu drei Zentimeter groß werden.

Seit Jahrhunderten ist es bekannt, dass durch die Lagerung des Käses, zu einem Milbenbefall kommen kann. Und dieses Problem wurde genutzt, um diese Nutztierchen für die Produktion eines besonderen Käses zu verwenden.

Bereits im Mittelalter wurde der würzige Milbenkäse hergestellt. Diese Uralte Milbenkäse-Tradition stammt höchstwahrscheinlich aus dem kleinen Dörfchen Würchwitz (Sachsen-Anhalt), und wäre fast ausgestorben. Im Laufe der Zeit kannten sich immer weniger Familien mit der Herstellung aus.

Doch gegen das Aussterben der Tradition hat sich eine über 80 Jahre alte Frau gewehrt. Aufgrund dessen, dass diese „Delikatesse“ beinahe ausgestorben wäre, wurde der Käse in die „Arche des Geschmacks“ der Slow Food Bewegung aufgenommen. Hier werden Lebensmittel, weltweit bedrohte Nutzpflanzen und –tiere vor dem Untergang bewahrt. Dank dieser Unterstützung befindet sich dieser außergewöhnliche Käse, dank seiner immer größeren Beliebtheit, wieder im Aufschwung.

Doch wie wird dieser Käse hergestellt?

Die Grundbasis ist ein ganz normaler Magerquarkkäse. Bevorzugt wird Ziegenmilch oder Schafsmilch, was den Käse noch würziger macht.

Vergleichbar ist der Würchwitzer Käse mit einem guten Harzer Käse.

Der Quark wird mit Kümmel und Salz gemischt und anschließend in Röllchen und Scheiben geformt und in Holzkisten gelegt. In diesen Kisten befinden sich bereits millionen von Milben und Roggenmehl, was den Milben als Futter dient, damit diese sich nicht an den Käse vergreifen. Durch die Ausscheidungen und die Fermente im Speichel der Milben reift der Käse und die Haltbarkeit steigt dadurch. Ein Alter von bis zu 30 Jahren wurde bereits erreicht.

Normalerweise reift der Käse ca. ein halbes jahr und länger. In dieser Zeit müssen die Milben selbstverständlich versorgt werden. Wenn sie nicht rechtzeitig gefüttert werden, dann vergreifen sie sich an den Käse. Die Herstellung ist also mit einer Menge Handarbeit verbunden.

Über den Verzehr, gehen die Meinungen weit auseinander.

Einige kratzen die Milben vom Käse, vor dem Verzehr, ab. Andere essen die Milben sogar ohne den Käse, und schmieren sich diese aufs Brot. Auch wenn man die Milben abkratzt, bleiben die Ausscheidungen der Tiere auf dem Käse. Daher sollten Leute mit einer Milbenallergie diesen Käse vorsichtig genießen.

Essen wie die Inkas

November 10, 2010 um 9:44 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Das copyright by Pixelio.deInkareich war in seiner Blütezeit so groß wie das Römische Reich.

Obwohl die Inkas keine Pferde, Räder oder eine schriftliche Sprache hatten, vermuten viele, dass dies auf Ihren Erfindungsgeist in der Nahrungsmittelaufbereitung und –zubereitung zurückzuführen ist.

Die Inkas waren diesbezüglich sehr erfinderisch und errichteten sehr viele Lebensmittelspeicher, vor allem in der Nähe des Militärs. Somit hatten alle Soldaten immer genug zu essen.

In der Konservierung der Lebensmittel waren die Inkas wahre Meister uns sehr erfinderisch, wenn man bedenkt, dass Sie zu dieser Zeit keine Kühlschränke und Gefriertruhen hatten.

Eines der genialen Tricks war, die Gefriertrocknung. Dabei wurden Nahrungsmittel wie Kartoffeln in der eisigen Nacht draußen gelassen und am Tage konnte das Wasser in der Hitze verdampfen. Dieser Vorgang wurde dann mehrmals wiederholt. Auch Fleisch wurde so gefriergetrocknet.

Was viele bereits schon wissen ist, das Popcorn auch eine Erfindung der Inkas war. Praktisch, da es nicht verdirbt.

copyright by Pixelio.deSelbst das Lama, ein sehr wichtiges Nutztier, war auch zugleich wichtiger Fleischlieferant.

copyright by Pixelio.deDoch die Landwirtschaft war in den steilen Hügeln kein leichtes Unterfangen. Aber auch hier hat der Erfindungsgeist der Inkas nicht versagt. Sie bauten Terrassen. Somit hatten Sie genug flache Anbaufläche. Und es wurde nur das angebaut, was „pflegeleicht“ war. Wie z.b. Kartoffeln die in der schlechten Erde gut gedeiht.

Normalerweise hatten die Inkas nur 2 Mahlzeiten am Tag, um 9 Uhr und um 16 Uhr. Fast immer gab es ein leicht alkoholisches Getränk zu den Mahlzeiten. Das Mahl bestand meist aus  einer Art Suppe oder Eintopf. Gegessen wurde was entweder konserviert, oder was aus dem Garten frisch geerntet wurde.  Nach dem Essen wurden Kokablätter gekaut. Diese Droge beruhigten die Inkas und hatten auch medizinische Zwecke.

Speisen wie die Ritter im Mittelalter

April 23, 2010 um 9:01 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Der Zeitraum des Mittelalters beginnt etwa ab dem 5. Jahrhundert und reicht bis hin zum Ende des 15. Jahrhunderts. Während dieser Zeit fand eine wesentliche Veränderung des Essverhaltens statt, auf Grund der technischen Verbesserungen und des Klimawandels in der Übergangsphase vom Früh- zum Hochmittelalter.

Bereits schon im Mittelalter konnten die Ritter große Feste veranstalten, auf welchen manchmal bis zu 40 verschiedene Speisen aufgetischt wurden, die von den eigenen Köchen zubereitet wurden. Unter anderem gab es Rindfleisch auf „Wildbretart“ oder „Fleisch Stör“  aus Kalbfleisch, Hauptsache deftig und viel. Während des Mahles wird auf jedoch gute Tischsitten und -manieren, so wie man sie heutzutage kennt, komplett verzichtet. Denn Gabel, Messer und Löffel gab es zur dieser Zeit noch nicht bzw. wurde lieber mit den Fingern gegessen. Jedoch wurde nur mit der rechten Hand, der so genannten „richtigen Hand“ das Essen aufgenommen, da die linke Hand zum Abputzen eines bestimmten Körperteils gedacht war. Zum Trinken gab es auf solchen Festen meist „Met“, ein Getränk aus Wasser, Zitrone und viel Honig.

Um die vielen Nahrungsmittel frisch zu halten bzw. damit diese nicht verderben, schließlich gab es während dieser Zeit noch keine Kühlschränke, wurden diese mit Salz und Gewürzen konserviert, entweder getrocknet, geräuchert, in Salz eingelegt, mit Früchten in Holzfässern oder in Schmalz eingelegt. Auf Grund der Kälte in den Wintermonaten wurden einige Nahrungsmittel in Fässern oder Bottichen eingepökelt.

Leider gab es zu dieser Zeit auch viele Hungersnöte. Die meisten Bauern waren arm und nahmen lediglich Brot und Hirsebrei als Nahrung zu sich. Wenn die Vorräte im Frühjahr langsam zu Ende gingen, war es durchaus möglich, dass nichts mehr da war und man einige Zeit hungern musste. Im Mittelalter wird die Nahrungsaufnahme vom Geld abhängig. Besaß man nämlich Gewürze, war man reich. Umso mehr Gewürze, umso reicher war man auch und konnte sich gut ernähren. Einige würzten sich das Essen auch so sehr, dass es ungenießbar bar, nur um zu zeigen, wie reich man war.

Die einfachen Bauern besaßen lediglich einen offenen Herd am Boden oder in einer kleinen Vertiefung, der sich in der Mitte befand. In der Regel gab es meist Eintöpfe, aber nichts Gebratenes. Das Feuer unter dem Kessel durfte nie ausgehen, um die Brühe immer wieder neu mit Gemüse und Kräutern aufzukochen. Wenn es mal Fleisch zu Essen gab, wurde diese auf einen heißen Stein geschmort oder am Spieß geröstet.

Nahrungsaufnahme in der Steinzeit

April 19, 2010 um 1:40 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Der bisher wohl längste Abschnitt der Menschheitsgeschichte ist die Steinzeit, die sich über einen sehr langen Zeitraum zieht. Aber auch während dieser Zeit, mussten sich die Menschen von etwas ernähren.

In der Steinzeit waren die Menschen Jäger und Sammler und wurden durch die letzte Eiszeit sehr geprägt. Sie mussten sich für Ihre Ernährung an die Umwelt, in der sie lebten, anpassen. Steinzeitmenschen lebten in der Natur und von der Natur.

Die Steinzeitmenschen waren schon damals schlaue Menschen. Denn Sie benutzten den Schaber, um das Fleisch und das Fell der Tiere ab zu machen.

Als die Nahrungsgrundlagen sich änderten, veränderte sich auch die Kultur. Unsere heutige Zeit zeigt jedoch viele Parallelen zur Eiszeit. Zum Beispiel entwickelte sich erst in der Jungsteinzeit die Fähigkeit Milch zu verdauen. Das Trinken von Milch in größeren Mengen war nur durch eine gezielte Haltung und Zucht von Vieh möglich. Die Menschen konnten früher tierische Milch nicht verdauen. Diese Fähigkeit entwickelte sich erst seit 10.000 Jahren auch hauptsächlich nur in Europa.

Damals lebten die Menschen gesünder. Viele Krankheiten von Heute wie Diabetes, Herzinfarkt oder Zirrhose waren in der Eiszeit eine Seltenheit.

Die allerfrühesten Menschen ernährten sich von Körnern, Früchten und Nüssen.  Hier verraten wir Ihnen ein Paar nützliche Informationen über Gewürze, denn auch damals hat man bereits die Kräuter konserviert:

Samen von Gräsern wurden geröstet, zerstoßen oder gemahlen.

Fruchtstände von Süßgräsern wurden als Nahrungsmittel genutzt.

In der Eiszeit gab es jedoch die Knoblauchzehen und Zwiebeln noch nicht in der Pflanzenform, wie Sie uns heute bekannt ist.

Mit den Blättern von Meldearten konnte man ein hochwertiges Gemüse kochen (ist ein wilder Spinat).

Bei den Getränken gab es jedoch keine große Auswahl, denn es wurde nur Wasser getrunken, welches hin und wieder durch die Zugabe von aromatisierten Kräutern zu Tee wurde.

Aber es wurden auch viel Lachs, Forellen und Muscheln gefangen, von denen sich die Steinzeitmenschen gut ernähren konnten.

Auf Grund der vielen Jagd, gab es auch viel Fleisch als Nahrung. Um dieses zubereiten zu können, nahmen die Steinzeitmenschen Basalt oder Sandsteine, mit welchen Sie in einer Grube Feuer machten und es dort bedeckten.

Das Frischhalten von Nahrungsmitteln war in den Wintermonaten sehr praktisch, da man durch die kalten null Grade die Nahrungsmittel einfach unter dem Eis vergraben konnte.  Dagegen im Sommer stellte dies eher ein Problem dar, denn trotz der Eiszeit waren die Sommertemperaturen höher als unsere heutigen Verhältnisse. Trocknen ist die älteste Methode zur Haltbarmachung, die sich bis in die heutige Zeit durchgesetzt hat. Ein bekanntes Geicht ist zum Beispiel das Pemmikan, welches ein typisches indisches Geicht aus zerriebenem getrocknetem Fleisch besteht.

Spanien und die Vielfalt ihrer Küche!

April 14, 2010 um 1:49 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die Spanische Küche besteht aus einer großen Vielfalt von regionalen Gerichten sowie aus charakteristischen Besonderheiten des Landes und ihrer einzelnen Regionen. Auf Grund der verschiedensten Spezialitäten sind die Spanier echte und wahre Genießer und vor allem „verwöhnte“ Esser, die viel Wert auf eine gute Qualität und leckere Küche legen. Jede Region bietet ihre speziellen Gerichte und Spezialitäten an.

In Spanien gönnt man sich zum Frühstück, auf Spanisch „desayuno“ genannt, lediglich eine Tasse oder mehrere Tassen Kaffee und ein Stück süßes Gebäck oder Brot mit Marmelade. Wiederum zum Mittag „Comido“ und zum Abend „Cena“ muss es etwas reichlicher und vor allem bestehend aus warmen Mahlzeiten sein. Hier besteht das Menü in der Regel aus 2 Gängen und wird stets mit Weißbrot eingenommen, dazu gönnt man sich ein leckeren Wein.

Ein weit aus großer Bestandteil der spanischen Küche sind Fische, Meeresfrüchte und Schalentiere, die vor allem an der Küste sehr verbreitet angeboten werden. Wer also Fischliebhaber ist und Meeresfrüchte gerne verspeist, wird in Spanien nur das Beste vom Besten bekommen. Aber auch Kartoffeln und diverse Hülsenfrüchte sind ebenso ein wichtiger Bestandteil der spanischen Küche.

Für die Meisten ist die so genannte „Paella“ in der spanischen Küche ein Begriff. Dies ist ein spanisches Nationalgericht und besteht aus Schweine-/ Hühnchen- oder Kaninchenfleisch, Meeresfrüchten, Erbsen, rote Paprikaschoten, Herzmuscheln, Knoblauch, Zwiebeln, Salz/Pfeffer, Zitronensaft, Petersilie, trocknen Weißwein, Hühnerbouillon und Reis, der auf Grund des Gewürzes Safran seine gelbe Farbe bekommt. Jedoch kann man auch zwischen den Zutaten und den Gewürzen nach Belieben variieren.

Eine weitere beliebte nationale Spezialität Spaniens, die meist in der heißen Sommerzeit verzehert wird, ist „Gazpacho“, eine kalte Suppe bestehend aus ungekochtem Gemüse und mit Salz, Pfeffer, Essig, Chili und Olivenöl gewürzt. Eignet sich auch sehr gut als Vorspeise. Dazu serviert man Brot mit Tomaten, genannt „Pan con Tomate „.

Fast die meisten spanischen Gerichte werden mit Olivenöl zubereitet, verfeinert, gewürzt usw. und enthalten das Gewürz Knoblauch.

Zum Abschluss eines Menüs darf auch in Spanien ein leckeres Dessert nicht fehlen. Hier empfehlen wir Ihnen „Natillas“ bestehend aus Sahne, Milch, Zucker und dem Hauptbestandteil einer Tafel „Turron de Jijona“, dies ist eine weiche und geschmeidige Spezialität aus Nougat und den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Eine weitere Empfehlung ist das „Crema Catalana“, dies ist eine feine Milch Creme mit einer Zucker-Karamell-Glasur und wird meist mit frischen Obst entweder zum Essen oder auch nur fürs Auge serviert. Diese spanische Köstlichkeit spricht für sich und ist einfach zauberhaft.

Also dann wünschen wir „buen provecho“

Das Essverhalten der Eskimos

April 7, 2010 um 11:42 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wenn man über die Essgewohnheiten der Einheimischen „Inuits“ spricht, muss man sofort auch an deren Lebensweise, Vorstellungen oder Wertesystem denken. Man muss auch darauf achten, dass die umgangsprachig benutzte Bezeichnung „Inuit“ sich auf eine besondere eskimosieche Völkergruppe bezieht. Was trotzdem einem merkwürdig vorkommt, scheinen die jahrelangen Bemühungen der Polarorganisationen, die Benennung „Inuit“ statt „Eskimo“ durchzusetzen.

Das Leben in der Polarregion lässt sich durch einige Stichwörter beschreiben:

Temperaturen von 50 Grad unter Null, Häuser bestehend aus Eis, die so genannten und auch hier zu Lande bekannten „Iglu“, Jagd von Walen und Seenhunden, Verarbeitung des Fells der Bären, Polarfüchse oder Rentiere.  Kurz in einem Satz gesagt: Das Leben in solchen Regionen  heißt, ein ständiger Kampf mit der wilden Natur und ein Kampf ums Überleben.

Die geografische Lage und das Klima haben das Essverhalten der Eskimos stark beeinflusst. Diese Völker werden grundsätzlich in vier Regionen eingeteilt: in der Sowjetunion, in den Vereinigten Staaten (Alaska), Kanada und Grönland.

Wie man sich vielleicht denken kann, wird in diesen Polarregionen kein Ackerbau betrieben, denn die Pflanzen, die sonne- und wärmebedürftig sind,  konnten sich auf Grund der harten Bedingungen dieser Klimazone nicht anpassen und folglich können sie auch nicht wachsen. Trotzdem gehört zu einem arktischen Menu eine Pflanzenart an und zwar die Algen, die tief unter dem Wasser zu finden sind.

Die einzige Essquelle, die den Einheimischen zur Verfügung steht, ist die Jagd. Aber auch diese begrenzt sich auf Grund der Eislandschaft und der Kälte auf nur wenige Lebewesen, z.B. Karibus, Moschusochsen, Fische, Wale, Seehunde. Diese Gerichte werden natürlich zubereitet und nicht gewürzt, da die notwendigen Zutaten bzw. die entsprechenden Gewürze nicht vorhanden sind. Mit beschränkten Ressourcen versucht man hier das Beste aus einer engen Auswahl an Essen herauszubringen. Deshalb werden die meisten Speisen mit rohem oder getrocknetem Fleisch zubereitet. Daher auch die Bezeichnung  „Eskimo“, Personen, die rohes Fleisch essen.

Für die Inuits ist es wichtig sich viel durch Proteine und Kalorienarm zu ernähren, damit sie der arktischen Kälte widerstehen können.

Trotz der undiversifizierten Gerichte und monotonen Essgewohnheiten führen die Eskimos dank der natürlichen und nahrhaften Speisen, ein sehr gesundes und somit auch ein langes Leben.

Es ist auch bekannt, dass der Speck der Seehunde cholesterinfrei ist und das Fischfleisch viele heilende Eigenschaften auf Grund der Omega 3- Fettsäure besitzt. Zu diesen gehören Sardinen, Lachs, Thunfisch, Heringe oder Makrelen.

Vegetarisch und Lecker!

April 6, 2010 um 1:42 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die vegetarische Küche ist für die meisten als eine sehr gesunde Küche bekannt, aber auch für den Verzicht von Fleisch! Hierbei gilt das Motto: „Fleischlos und glücklich!“ Die Vegetarier verzehren neben pflanzlichen Lebensmitteln auch Produkte tierischen Ursprungs, d.h. die vom lebenden Tier abstammen, z.B. Eier, Milch, Honig usw.. Wobei ein Veganer wiederum den Verzehr sämtlicher Nahrungsmittel, die vom Tier stammen, ablehnt.

Es gibt mehrere Gründe warum jemand auf Fleisch verzichtet und sich nur noch vegetarisch ernähren möchte. Zum einen wegen der Tiere, die auf Grund des wachsenden Fleischbedarfs der Menschheit bedroht sind, zum anderen auf Grund der gesundheitlichen Aspekte oder auf Grund einer bestimmten Religion, bei der man auf Fleisch komplett verzichtet.

Inzwischen haben sich in der vegetarischen Ernährungen drei nachfolgende Grundformen entwickelt:

  • Vegane Kost: Es werden ausschließlich pflanzliche Nahrungsmittel aufgenommen
  • Lacto -vegetabile Kost: Zu den pflanzlichen Nahrungsmitteln werden auch Milch und Milchprodukte verzehrt
  • Ovo Lacto vegetabile Kost: di lacto vegetabile Kost wird durch Eiverzehr ergänzt.

Aber auch ohne Fleisch ist für die Vegetarier eine ausreichende Eisenversorgung möglich. Zum Beispiel mit pflanzlichen Eisenquellen wird Roggen und Weizenvollkornbrot, Spinat, Hülsenfrüchte, Keime aus Soja, Linsen  und vieles mehr verspeist.

Weitere einsenhaltige Nahrungen sind Vollkornbrot, Orangensaft, Obstsalat, Nüsse, Rohkost und viele andere Produkte.

Auf jeden Fall sollte man nicht direkt davon ausgehen, dass die vegetarische Küche oder auch die anderen bereits genannten Küchen fad sind und nicht lecker schmecken, denn diese Behauptung stimmt absolut nicht und ist unzutreffend. Auch, dass die vegetarische Küche hauptsächlich nur aus langweiligen Tofu Gerichten besteht, wird auf Grund nachfolgender köstlicher Leckerein eines Besseren belehrt:

Marinierte Zucchini mit Tomaten, Spargel im Spinatmantel, Kartoffel Kürbis Gratin, Ofentomaten mit Mozzarella, Paprika Saté Spieße mit Erdnussdip, Feta Gebackene Ricotta und natürlich viele andere leckere Spezialitäten. Dies war nur ein kleiner Anteil vegetarischer Rezepte, die man einmal probieren sollte.

Für die Vegetarier sind in der Zubereitung der Gerichte keine Grenzen gesetzt und man hat unendlich viele neue Ideen und Möglichkeiten auch ohne Fleisch leckeres Essen zu zubereiten. Auch die vielen leckeren Obstsorten sind ein sehr großer und vor allem wichtiger Bestandteil der vegetarischen Ernährung.

Wir wünschen Guten Appetit!

Feinschmeckerein Portugals

März 30, 2010 um 1:48 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die größten Bestandteile der portugiesischen Küche sind Fische und Meeresfrüchte, die auf Grund der geografischen günstigen Lage und den kilometerlangen Küsten immer frisch gefangen und zubereitet werden. Es werden die unterschiedlichsten Zubereitungen angeboten, jedoch ist das Grillen von Fisch oder Meeresfrüchten geradezu in den heißen Monaten eine bevorzugte Art der Zubereitung.  Die portugiesische Küche ähnelt in einigen Zubereitungen auch sehr der spanischen Küche.

Die traditionelle portugiesische Küche ist bescheiden, bodenständig, bietet jedoch für den Mitteleuropäer so manche Überraschungen. Außer der vielen Fisch- und Meeresfrüchtenvariationen wird auch viel Fleisch mit Reis oder Kartoffeln angeboten. Inzwischen ist Fleisch bei den Portugiesen auch sehr beliebt und wird gerne verspeist, insbesondere gegrilltes oder geschmortes Fleisch wird bevorzugt.

In einem portugiesischen Restaurant findet man auch viele Suppen und Eintöpfe, die sich gut als Vorspeise eignen. Am wohl bekanntesten ist „Caldo verde“ (grüne Brühe) bestehend aus Kohl und Schweinswürsten, aber auch „Gazpacho“ eine kalte Gemüsesuppe aus Tomaten, Gurken, Paprika und Knoblauch ist sehr beliebt.

Eine typische Fischspezialität ist der „Bacalhau“, ein gesalzener und getrockneter Kabeljau, aber auch gegrillte Sardinen „Sardinhas assadas“ oder Tintenfische, Langusten, Krebse, Tunfisch, Schwertfisch uvm. sind einige der vielen leckeren Spezialitäten aus dem Atlantic, die meistens sogar fangfrisch vom Tag zubereitet werden.

Zu den beliebten Fleischsorten der Portugiesen gehören Rindfleisch, Ziegenfleisch und Lammfleisch, aber auch Geflügel wird in jedem portugiesischen Restaurant angeboten. Hier empfehlen wir Ihnen das gegrillte Hühnchen „frango assado“ oder wer´s es doch eher schärfer mag, das „piri piri“ zu bestellen.

Eine weitere Köstlichkeit unter den Fleischgerichten ist das knusprige gebratene Spanferkel, welches in vielen Kneipen Portugals angeboten wird.

Bei den Süßspeisen achtet der Portugiese nicht so sehr auf die vielen Kalorien, vielmehr wird darauf geachtet, dass es schmeckt. Die meisten Süßspeisen bestehen aus Eigelb und Zucker. Eine Spezialität ist „Toucinho do cèu so genannter „Himmelsspeck“ aus Mandeln, Zucker und Eigelb, aber auch „Arroz doce“ süßer Reis oder „Pudim flan“ Eierpudding mit Karamellsoße werden gerne zum Nachtisch gegessen.

Bekannt und mittlerweile sogar international verbreitet ist auch der portugiesische Portwein, der gerne zum Dessert getrunken wird. Aber auch andere Weine aus Portugal sind inzwischen international geschätzt und beliebt.

Traditionelles aus der rumänischen Küche

März 26, 2010 um 1:03 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Auf Grund jahrhundert langer Fremdherrschaft gibt es in Rumänien kaum noch eine typisch traditionelle Küche. Die Küche in Rumänien ist eher schlicht und einfach gehalten, jedoch aber bietet sie sehr viele leckere Eintöpfe, die dort zu Lande sehr bekannt und auch beliebt sind. Vor allem ist das Essen in Rumänien für jeden Geldbeutel erschwinglich. Hier zu Lande findet man kaum rumänische Restaurants. Jedoch wer diese Küche mal ausprobieren möchte, wird mit Sichherheit im Frankfurter Raum fündig.

Unter anderem findet man auf jeder rumänischen Speisekarte sowohl die klare Suppe als auch die typische rumänische „Ciorba de perisoara“. Dies ist eine Fleischsuppe bestehend aus Suppenknochen vom Fleisch, Schweinehackfleisch, Suppengrün, Zwiebel, Reis, Petersilie, Knoblauch und wird mit Sauerrahm serviert.

Natürlich gibt es noch viele andere Suppenspezialitäten,  wie z.B. “ Supa de Pui cu Galuste“, dies ist eine Hühnersuppe mit Grießklößchen, die übrigens in Rumänien auch sehr beliebt und bekannt ist, aber auch „Ciorba de varza“ eine so genannte Krautsuppe, diese wird auch gerne in Rumänien verzehrt.

Sollte man in Rumänien mal Urlaub machen, dann sind diese Spezialitäten auf jeden Fall sehr zu empfehlen und sollten mal verkostet werden.

Aber auch ein Fleischliebhaber findet in jedem rumänischen Restaurant das passende für seinen Geschmack. Als typische Beilage wird in Rumänien gerne „Mamaliga“ (Polenta aus Mais)  genommen, diese eignet sich zu fast jedem Gericht. Eine weitere Spezialität ist „Mamaliga mit Schafskäse“ (Maisgrieß mit Frischkäse) und „Gogosari Elena“ (eingelegte Rote Paprikaschoten), auch diese Köstlichkeiten sollte man mal probiert haben.

In Rumänien ist es sehr typisch, dass man zu jedem Fleischgericht sich noch eine passende Beilage aus der Speisekarte aussuchen muss. Hier wird gerne verschiedenes eingelegtes Gemüse als Beilage genommen, aber auch Kartoffeln in den verschiedensten Variationen gehören einfach dazu.

Selbstverständlich trinken die Rumäner auf Grund der vielen Weinberganbauten auch sehr gerne Wein, jedoch wird dieser gerne noch mit Wasser gespritzt. Aber auch typische, traditionelle Liköre, wie z.B. „Tuica“ ein Pflaumenschnaps, würden die Rumäner am liebsten jeden Tag trinken.

Zum Nachtisch gönnt sich dann der Rumäner gerne das schnell und unkompliziert zubereitete Dessert „Lapte de pasare“ bestehend aus Milch, Eiern, Zucker, Vanillepudding Pulver, Vanillezucker und Zitronenschale und ist ein leckerer  Gaumenschmaus.

Sizilianische Köstlichkeiten

März 25, 2010 um 11:27 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die sizilianische Küche ist sehr facettenreich und bietet viele leckere Spezialitäten. Vor allem Fisch, ist eine sizilianische Spezialität sowie Meeresfrüchte in den unterschiedlichsten Variationen mit Knoblauch zubereitet.

Eine typische Vorspeise und auch sehr beliebt in Sizilien sind „Arancini “ (leckere Reisbällchen mit Erbsen und Mozzarella) aber auch „Sfincione “ (Brotteig nach Pizza Art) sind sehr typische sizilianische Vorspeisenspezialitäten.

Eine eigentümliche Feinkost, die in vielen sizilianischen Restaurants auf der Speisekarte zu finden ist, sind zarte Sardinen, die mit Petersilie, Zitrone und Knoblauch mariniert oder auch mit Semmelmehl zubereitet werden. Sehr beliebt ist auch die typische und leckere „Pasta con la Ricotta“ (Nudeln mit Ricotta).

Eine weitere leckere Spezialität in Sizilien ist ein Gericht zubereitet aus Semmelmehl. Hier muss einfach ein bisschen Semmelmehl in einer Pfanne angebraten werden bis es leicht knusprig und braun wird, dazu noch Knoblauch und klein geschnittene Sardinen zugeben und zum Schluss die Nudeln unterrühren, wahlweise mit Parmesan Käse noch verfeinern. Dies ist ein echter Genuss für alle Nudelliebhaber und vor allem eine schnelle Zubereitung.

Sizilien, die grösste Weinbauregion Italiens, ist auch sehr bekannt für seinen Wein, dieser wird auch gerne zu fast jedem Gericht getrunken, z.B. zu Fisch oder Nudelgericht ist ein sizilianischer Weißwein zu empfehlen und zu Fleisch eignet sich am besten ein sizilianischer Rotwein. Auf jeden Fall findet hier jeder auf Grund der vielen Weinsorten den richtigen Geschmack.

Typische sizilianische Früchte sind Kaktusfeigen, Zitronen und Orangen, die gerne zwischendurch gegessen werden und lecker schmecken.

Nach einem leckeren Essen darf natürlich auch der Nachtisch nicht fehlen, wie z.B. „Cannoli Siciliani“ oder aber ein leckerer Likör wird gern als Nachtisch genommen. Hier empfehlen wir ein kühles Gläschen „Marsala“ (Mandelwein) oder „Limoncello“ (Zitronenlikör).

Nicht zu vergessen ist der tolle „Amaro Averna“ (Kräuterlikör), ebenfalls ein sizilianischer Likör, der in Catania gemacht wird und sich gut als Aperitif eignet.

Wir wünschen  nun „Buon Apetito“

Kroatische Küche, auch bekannt als „Küche der Regionen“

März 24, 2010 um 12:59 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wer denkt bei der kroatischen Küche nicht gleich an die bekannten „Cevapcici“, gegrillte Hackfleischröllchen meist mit Pommes und einer scharfen Paprikasoße serviert? Jedoch hat die kroatische Küche noch viel mehr traditionelle und vor allem leckere Spezialitäten anzubieten. Nicht um sonst wird diese auch „Küche der Regionen“ genannt, da durch den Einfluss vieler Nachbarregionen tolle Leckereien entstanden sind.

Die traditionelle kroatische Küche ist in den meisten Teilen Kroatien unterschiedlich. So ist zum Beispiel die Küste von Kroatien (Adria) dafür bekannt, dass hier eher eine leichte Küche angeboten wird, denn schließlich sitzt man direkt an der Quelle. So findet man in vielen Restaurants auf der Speisekarte selbstverständlich viele Fischspezialitäten und Meeresfrüchte, aber auch Gemüse, Pasta und Reisgerichte werden angeboten. Kommt man jedoch dem Landesinneren Kroatien immer näher, bemerkt man, dass diese Küche nun deftiger, würziger und somit reicher an Kalorien wird. Unter anderemwerden viele Fleischgerichte, Eintöpfe und Käsespezialitäten angeboten.

Um jedoch den Appetit vorerst anzuregen, gibt es in Kroatien typische und leckere Vorspeisenteller, wie z.B. der Prsut. Dies ist ein hauchdünn geschnittener, luftgetrockneter Schinken, der mit Oliven und Weißbrot angerichtet wird. Aber auch eingelegte Sardellen (slane sardelice) in Öl oder marinierter Fisch sind eine leckere Vorspeise.

Als Hauptgericht werden im Norden Kroatien viele Fleischgerichte verspeist, wie z.B. die landestypische Spezialität Purica s Mlincima, ein gebackener Truthahn mit Mazen, oder gebratene Blutwurst Krvavice, aber auch bekanntes wie Lammfleisch, Spanferkel oder Wild werden gern verzehrt. Kommt man der Küstenregion Kroatien näher, findet man hauptsächlich Fischspezialitäten und Meeresfrüchte, auf Fleisch wird da eher verzichtet. Jedoch eine sehr beliebte Fleischspezialität in dieser Region ist Pasticada, eine mediterrane Variante des Gulaschs auf Nudelns oder Njoki.

Um nun die vielen Spezialitäten schön abzurunden, werden in Kroatien zum Nachtisch viele Süssspeisen angeboten. Zu den beliebtesten kroatischen Süssspeisen gehören unter anderem Mohn- und Nussstriezel, Strudel mit Frischkäse, aber auch verschiedene Obstsorten. Zudem sind die Kroaten/innen begeistere Kaffeetrinker.

Traditionelles aus der deutschen Küche!

März 23, 2010 um 1:30 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Traditionelle deutsche Küche verbindet man oft mit herzhaftem Fleisch, z.B. Wild oder Gänsebraten, welches mit den typischen Gemüsearten, wie z.B. Rotkohl, Rosenkohl, Grünkohl, Blumenkohl, Weißkohl in einem deutschen Restaurant serviert wird. Dazu bekommt man wahlweise Knödel oder Salzkartoffeln mit einer deftigen Soße. Diese Köstlichkeiten werden gerne an Weihnachten für die Familie zubereitet und verspeist. Ein beliebtes Getränk bei den Deutschen, welches fast bei keinem Gericht fehlen darf, ist das Bier. Vor allem die Männer können nahezu darauf nicht mehr verzichten.

Aber auch der klassische Kartoffelsalat, dieser wird von jeder Hausfrau nach eigener Art zubereitet, mit gekochten Würstchen und selbst gemachten gebratenen Hackbällchen sind eine beliebte und inzwischen traditionelle Speise, die ebenfalls an Weihnachten aber auch alltäglich von den Deutschen gerne verspeist wird.

Eine weitere Spezialität aus Deutschland ist der leckere Eintopf. Hier werden verschiedene Fleisch- und Gemüsesorten zusammen in einem Topf gekocht und mit Brot zusammen serviert. Bei einem Eintopf sind den Fantasien bei der Wahl der Zutaten keine Grenzen gesetzt. Genommen werden darf, was einem schmeckt.

Wenn in Deutschland so langsam der Sommer eingetroffen ist und die Temperaturen so allmählich steigen, sind die Deutschen auch für Ihre vielen Grillfeste sehr bekannt. Angefangen von Steaks, Hähnchen-/Putenfleisch, Fleischspieße, Hähnchenkeulen, Hackbällchen bis hin zu den vielen zahlreichen leckeren Salaten und verschiedenen Grillsoßen, ist der Tisch immer mit reichlichen Leckereien gedeckt.

Zwischendurch gönnt sich dann der Deutsche, auch gerne mal etwas Süßes am besten gegen Nachmittag mit Kaffe oder Tee. Dabei werden oft die Kalorien außer Acht gelassen, denn es soll ja schließlich schmecken. Zu den beliebtesten Kuchensorten der Deutschen gehören, z.B. Schwarzwälder Kirschtorte, Herrentorte, Käsekuchen und der Apfelstrudel gerne wahlweise serviert mit einer Vanilleeiskugel mit Sahne oder nur mit Vanillesoße.

Typisch für Deutschland ist auch das Abendessen, meistens auch bekannt als „Abendbrot“. Wie der Name bereit aussagt, wird dann Brot mit Aufschnitt wie Käse oder Wurst gegessen. In Deutschland gibt es bereits eine sehr große Auswahl von verschiedenen Brotsorten, welche sogar immer mehr Zuspruch in anderen europäischen Ländern finden.

Fast Food, die wohl etwas andere Art!

März 22, 2010 um 1:31 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wie der Begriff „Fast Food“ bereits aussagt, handelt es sich bei dieser Art der Küche um „schnelles Essen für zwischendurch.“ Leider erlangt diese Küche bei den Deutschen immer mehr an Beliebtheit, da es in jeder Stadt Deutschlands mehrfach vertreten ist und auch für jeden Geldbeutel bezahlbar ist. Jedoch wird dabei oft vergessen, dass durch den mehrfachen Verzehr von Fast Food die Gesundheit des Körpers angegriffen wird und man damit rechnen muss, dass man auch einige Kilos zulegt.

Bei den Deutschen ist der Hamburger mit Pommes und einem Softgetränk (z.B. Cola,  Sprite, Fanta etc.) wohl das beliebteste Fast Food Essen überhaupt,  aber auch der Döner, Currywurst oder Bratwurst mit Pommes, Hot Dog, Fleischkäse-/Frikadellenbrötchen, belegte Baguettes und vieles mehr, was die Fast Food Industrie heutzutage anbietet, sind für die Deutschen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Auf Grund des stressigen Arbeitsalltags vieler Deutschen, wird immer häufiger zum Fast Food gegriffen, da einfach die Zeit zum Kochen oder zum Essengehen fehlt und es schnell gehen muss. Besonders bei Kindern und Jugendlich ist Fast Food sehr beliebt.

Jedoch wird neben dem ungesunden Fast Food auch eine neue Art von Bio Fast Food, etwas „gesünderem“ Fast Food, angeboten. Darunter gehören z.B.  Bio Burger (Bio Veggie Burger) und  Bio Pommes oder Wraps gefüllt mit leckeren frischen Gemüse, Hühnen- oder Putenfleisch oder frische Salate.

In Deutschland ist Bio Fast Food bereits in mehreren Städten vertreten.

Das Geschäftsmodell zeigt Erfolg, denn nach der ersten Eröffnung folgen häufig weitere solcher Fast Food Restaurants, die eine kleine Kette bilden.

Jedoch ist zum Abschluss noch anzumerken: Wer sich in der Regel gesund ernährt, der darf auch mal zu einem Burger mit Pommes oder Döner langen.

„Guten Appetit“

traditionell russische Küche

März 19, 2010 um 12:17 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die russische Küche ist in den meisten Teilen Deutschlands noch nicht so bekannt, da es nur wenige russische Restaurants gibt. Russland verbindet man direkt mit Kaviar, eingelegte Gurken, Borschtsch (Gemüsesuppe) und Wodka.

Jedoch gibt es in der russischen Küche noch viel mehr Leckereien zu entdecken. Ein sehr traditionelles und beliebtes Gericht ist die so genannten russische „Soljanka“ die mit wenig Aufwand schnell gelingt und lecker schmeckt. „Soljanka“ ist eine scharf säuerliche Suppe, die in Russland auf verschiedene Arten zum Teil mit Fisch, Geflügel oder Wild zubereitet wird. Zu diesem Gericht wird in Russland saure Sahne serviert.

Eine weitere traditionelle Delikatesse, welche auf keiner Speisekarte in einem russischen Restaurant fehlen darf, sind „Blinis“ (Buchweizenpfannkuchen), die gerne mit Schmand, Forellenkaviar und schwarzen Kaviar, aber auch mir einer Fleisch- oder Quarkfüllung serviert werden. „Blinis“ eignen sich gut als kleine Vorspeise, um den Appetit anzuregen.

Wer schon mal in einem russischen Restaurant essen war, hat bestimmt auf der Speisekarte das Gericht „Piroggen“ entdeckt und vielleicht sogar probiert. Dies sind kleine gefüllte Teigtaschen aus Hefe- oder Blätterteig, wahlweise gefüllt mit Hackfleisch, Quark, Kartoffel, Weißkohl, Speck oder Obst. Dieses Rezept wird in Russland gerne an Weihnachten zubereitet und dient auch als kleine Vorspeise.

Auch hat in Russland das Servieren und Anrichten von Gerichte seinen Brauch. Denn hier kommen der Kochtopf, die Suppenschüssel, die Bratpfanne und die Servierplatte auf den Tisch und erst dann wird das Essen auf den Tellern verteilt.

Zum Abschluss sei noch angemerkt, dass in Russland zu diesen Gerichten am liebsten Wodka oder andere starke Getränke getrunken werden. Aber auch Tee ist ein russisches beliebtes Nationalgetränk.

Thailändische Kochkunst

März 17, 2010 um 1:23 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die thailändische Küche wird heutzutage bei vielen Leuten immer beliebter, da viel mit frischem Gemüse, Fisch und anderen Leckerein tolle und vor allem Schnellzubereitende Gerichte gezaubert werden. Zu jedem Gericht bekommt man wahlweise Reis oder Nudeln und kann zwischen Rinder-/Hühnchenfleisch oder Fisch auswählen.

Auch ist in der thailändischen Küche bekannt, dass viele Gerichte mit Kokosmilch, Knoblauch und einer gewissen Schärfe zubereitet werden. Schon allein bei der Zubereitung wird darauf geachtet, dass sprichwörtlich bereits schon das Auge isst.

Bei kaum einem thailändischen Gericht fehlen die berühmten Soja- und Bambussprossen.

Wenn man an die thailändische Küche denkt, wird diese Art des leckeren Essens direkt mit gesundem und frischem Essen verbunden.  Außer bei dem Nachtisch wird nicht all zu viel darauf geachtet. Beliebte Nachspeisen sind unter anderem Gebackene Bananen, Ananas und Apfel mit Honig oder mal was ganz originelles, Gebackenes Eis mit Honig.

Aber man bekommt auch frisches und exotisches Obst als Nachtisch, darauf muss man in einem thailändischen Restaurant nicht verzichten.

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